<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Friedrich Borinski</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Borinski"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Friedrich_Borinski rootpage-Friedrich_Borinski skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Friedrich Borinski</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Friedrich „Fritz“ Franz Peter Iwan Borinski</b> (* <a href="17._Juni" title="17. Juni">17. Juni</a> <a href="1903" title="1903">1903</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>; † <a href="4._Juli" title="4. Juli">4. Juli</a> <a href="1988" title="1988">1988</a> in <a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a>) war ein deutscher <a href="Bildungswissenschaften" title="Bildungswissenschaften">Bildungswissenschaftler</a> mit dem Schwerpunkt <a href="Erwachsenenbildung" class="mw-redirect" title="Erwachsenenbildung">Erwachsenenbildung</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Tätigkeit"><span id="Leben_und_T.C3.A4tigkeit"></span>Leben und Tätigkeit</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Jugend,_Ausbildung_und_frühe_Laufbahn"><span id="Jugend.2C_Ausbildung_und_fr.C3.BChe_Laufbahn"></span>Jugend, Ausbildung und frühe Laufbahn</h3></div>
<p>Borinski war ein Sohn des Rechtsanwaltes Alfred Borinski († 1912) und seiner Frau, geb. Fuchs. Die Eltern stammten aus jüdischen Familien, traten aber vor der Heirat zur evangelischen Kirche über. Im Jahr 1919 zog die Familie nach Wernigerode um. Seit 1920 betätigte er sich bei den <a href="Geschichte_der_Jungdemokraten" class="mw-redirect" title="Geschichte der Jungdemokraten">Jungdemokraten</a> (bis 1923), in denen er dem <a href="Jugendbewegung" title="Jugendbewegung">freideutschen Flügel</a> angehörte.
</p><p>Nach dem Besuch eines <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasiums</a> in Wernigerode am Harz studierte Borinski in den Jahren 1921 bis 1927 Rechtswissenschaften, Soziologie und Geschichte in Leipzig, Halle und Jena. Im Jahr 1924 bestand er das 1. juristische <a href="Staatsexamen" title="Staatsexamen">Staatsexamen</a>. Im selben Jahr beteiligte er sich an der Gründung des Leuchtenburgkreises.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 25. November 1927 promovierte Borinski mit einer Arbeit über <a href="Joseph_G%C3%B6rres" title="Joseph Görres">Joseph Görres</a> – die er dem Leuchtenburgkreis widmete – an der Juristischen Fakultät der <a href="Universit%C3%A4t_Leipzig" title="Universität Leipzig">Universität Leipzig</a> zum <i>Dr. jur.</i> Am 21. September 1942 wurde ihm der Doktorgrad infolge der systematischen Depromovierung von politischen Emigranten unter dem <a href="NS-Regime" class="mw-redirect" title="NS-Regime">NS-Regime</a> durch die Leipziger Hochschule aberkannt.
</p><p>Ab Januar 1928 leitete Borinski, der bereits seit 1923 Mitarbeiter der Leipziger Volkshochschule war, ein Bildungswohnheim für junge Arbeiter in Leipzig. Anschließend arbeitete er ab Herbst 1929 als Lehrer an der Heimvolkshochschule Sachsenburg bei <a href="Chemnitz" title="Chemnitz">Chemnitz</a>.
</p><p>Politisch gehörte Borinski seit 1928 der <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a> und der <a href="Deutsche_Freischar" title="Deutsche Freischar">Deutschen Freischar</a> an. In diesem Zusammenhang wirkte er von 1930 bis 1933 auch an der <i>Neuen Blättern für den Sozialismus</i>.
</p><p>Von Herbst 1931 bis zum Jahr 1933 war Borinski als Assistent für Erwachsenenbildung von <a href="Theodor_Litt" title="Theodor Litt">Theodor Litt</a> am Seminar für freies Volksbildungswesen der Universität Leipzig beschäftigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Emigration_und_Zweiter_Weltkrieg">Emigration und Zweiter Weltkrieg</h3></div>
<p>Aufgrund des nationalsozialistischen <a href="Berufsbeamtengesetz" class="mw-redirect" title="Berufsbeamtengesetz">Berufsbeamtengesetzes</a> wurde Borinski im Juli 1933 als Sozialist und wegen seiner jüdischen Herkunft aus dem Universitätsdienst entlassen. Im Jahr 1934 konnte er nach Großbritannien emigrieren. Er bestritt dort seinen Lebensunterhalt durch die Erteilung von Deutschunterricht und studierte bis 1939 Soziologie an der <a href="London_School_of_Economics" class="mw-redirect" title="London School of Economics">London School of Economics</a>.
</p><p>Während seiner Jahre im Exil arbeitete Borinski mit <a href="Otto_Strasser" title="Otto Strasser">Otto Strasser</a> und <a href="Werner_Milch_(Germanist)" title="Werner Milch (Germanist)">Werner Milch</a>. Außerdem machte er die Bekanntschaft <a href="Karl_Mannheim" title="Karl Mannheim">Karl Mannheims</a>. Wohl aufgrund der Zusammenarbeit mit Strasser rechneten die NS-Polizeiorgane ihn der <a href="Schwarze_Front" title="Schwarze Front">Schwarzen Front</a> zu.
</p><p>Nach seiner Emigration wurde Borinski von den nationalsozialistischen Überwachungsorganen als Staatsfeind eingestuft: Um 1938 wurde er von den NS-Behörden ausgebürgert und seine Ausbürgerung im <i>Reichsanzeiger</i> öffentlich bekannt gegeben.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Frühjahr 1940 setzte das <a href="Reichssicherheitshauptamt" title="Reichssicherheitshauptamt">Reichssicherheitshauptamt</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> ihn dann auf die <a href="Sonderfahndungsliste_G.B." title="Sonderfahndungsliste G.B.">Sonderfahndungsliste G.B.</a>, ein Verzeichnis von Personen, die im Falle einer erfolgreichen deutschen Invasion Großbritanniens durch die Sonderkommandos der SS-<a href="Einsatzgruppen" class="mw-redirect" title="Einsatzgruppen">Einsatzgruppen</a> mit besonderer Priorität ausfindig gemacht und verhaftet werden sollten.
</p><p>Im Jahr 1940 wurde Borinski von den britischen Behörden, die ihn noch immer als deutschen Staatsangehörigen ansahen, als <a href="Enemy_Alien" title="Enemy Alien">Enemy Alien</a> in Gewahrsam genommen. Er wurde zeitweise nach Australien deportiert, wo er den Aufbau und die Leitung einer Lagerschule in einem Interniertenlager bei Sydney übernahm. 1941 durfte er schließlich nach Großbritannien zurückkehren.
</p><p>Im Jahr 1943 beteiligte Borinski sich – zusammen mit Werner Milch und Minna Specht – an der Gründung des <a href="German_Educational_Reconstruction_Committee" title="German Educational Reconstruction Committee">German Educational Reconstruction Committee</a> (G.E.R.) in London, das im Auftrag der britischen Regierung einen Neuaufbau des Bildungs- und Erziehungswesens in Deutschland nach dem Ende der NS-Diktatur in die Wege leiten sollte. Von 1943 bis 1946 fungierte er zudem als Sekretär dieses Gremiums. Einige seiner Thesen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von der <a href="Control_Commission_for_Germany/British_Element" class="mw-redirect" title="Control Commission for Germany/British Element">britischen Militärregierung</a> umgesetzt. Außerdem arbeitete er in Großbritannien an der politischen Bildung deutscher Kriegsgefangener mit, für die er Kurse organisierte und Vorträge hielt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachkriegszeit">Nachkriegszeit</h3></div>
<p>Von 1946 bis 1947 war Borinski Tutor beim Bildungszentrum für Kriegsgefangene <a href="Wilton_Park" title="Wilton Park">Wilton Park</a>, wo er u. a. mit <a href="Waldemar_von_Knoeringen" title="Waldemar von Knoeringen">Waldemar von Knoeringen</a> zusammenarbeitete.
</p><p>Im April 1947 kehrte Borinski nach Deutschland zurück, wo er sich in der Britischen Besatzungszone niederließ. In den folgenden drei Jahrzehnten erwarb er den Ruf eines der wichtigsten Protagonisten der Professionalisierung und Verwissenschaftlichung der <a href="Erwachsenenbildung" class="mw-redirect" title="Erwachsenenbildung">Erwachsenenbildung</a> in Deutschland.
</p><p>Von 1947 bis 1954 leitete er die <a href="Nieders%C3%A4chsischer_Landesverband_der_Heimvolkshochschulen" title="Niedersächsischer Landesverband der Heimvolkshochschulen">Heimvolkshochschule Göhrde</a> bei <a href="L%C3%BCneburg" title="Lüneburg">Lüneburg</a>. Ebenfalls 1947 wurde Borinski Mitglied des Kulturausschusses beim Parteivorstand der SPD, dem er bis 1965 angehörte. 1954 wechselte Borinski von Göhrde nach Bremen, wo er bis 1956 die dortige <a href="Bremer_Volkshochschule" title="Bremer Volkshochschule">Bremer Volkshochschule</a> leitete.
</p><p>In den Jahren 1953 bis 1965 gehörte Borinski dem <a href="Deutscher_Ausschuss_f%C3%BCr_das_Erziehungs-_und_Bildungswesen" title="Deutscher Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen">Deutschen Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen</a> an. In dieser Position wirkte er an Empfehlungen und Gutachten mit, die dazu beitrugen, dass die Erwachsenenbildung in Deutschland zu einem anerkannten Teil des gesamten Bildungswesens wurde.
</p><p>Von 1956 bis zu seiner Emeritierung 1970 war Borinski Ordinarius für Erziehungswissenschaften/Erwachsenenbildung an der <a href="Freie_Universit%C3%A4t_Berlin" title="Freie Universität Berlin">Freien Universität Berlin</a>. Seit 1968 übernahm er zudem den Vorsitz des Berliner Komitees für UNESCO-Arbeit. Zuvor hatte er von 1951 bis 1965 dem Kuratorium des <a href="UNESCO-Institut_f%C3%BCr_Lebenslanges_Lernen" class="mw-redirect" title="UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen">UNESCO-Instituts für Pädagogik</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> angehört.
</p><p>Daneben bekleidete Borinski in den 1950er und 1960er Jahren weitere Posten im Bereich der Erwachsenenbildung und gehörte zahlreichen Gremien in diesem Bereich an: So war er Senatsbeauftragter für Erwachsenenbildung (1954), Vorstand des Gesamteuropäischen Studienwerkes (1954–1960), Senatsbeauftragter für politische Bildungsarbeit (1960–1963), Mitglied des <a href="Max-Planck-Institut_f%C3%BCr_Bildungsforschung" title="Max-Planck-Institut für Bildungsforschung">Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung</a> (1963–1968), Leiter der Abteilung für Erwachsenenbildung des Erziehungswissenschaftlichen Instituts und Mitglied im <a href="Deutscher_Bildungsrat" title="Deutscher Bildungsrat">Deutschen Bildungsrat</a> (1967–1969).
</p><p>Seit dem Kriegsende legte Borinski zahlreiche Schriften und Aufsätze zu Themen des Bildungs- und Erziehungswesens vor. Sein bekanntestes Werk, <i>Der Weg zum Mitbürger</i>, erschien 1954. In diesem distanziert er sich von der in der Weimarer Republik dominierenden Staatsbürgerkunde, die er aufgrund ihres statischen Staatsbildes und ihres konservativen und autoritären Erziehungsziels ablehnt. Als Alternative plädiert er in seinem Buch für eine „mitbürgerliche Bildung“, die auf den „ganzen Menschen“ und das „ganze Leben“ zielt und dabei immer auch politische Bildung sein soll.
</p><p>In den Jahren 1973 bis 1982 war Borinski für die Volkshochschule Baden-Baden tätig.
</p><p>Borinskis Nachlass, der siebzehn Kartons umfasst, wird heute vom Schulenburg Institut verwahrt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Seit 1945 war Borinski mit Maja Kahn verheiratet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li><i>Joseph Görres und die deutsche Parteibildung</i>, Leipzig 1927.</li>
<li><i>Jugendbewegung. The Story of German Youth 1896–1933</i>, London 1945. (mit W. Milch) (auf Deutsch 1967 und 1982)</li>
<li><i>Der Weg zum Mitbürger. Die politische Aufgabe der freien Erwachsenenbildung in Deutschland</i>, Düsseldorf-Köln 1954 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr21827-7">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Marxismus-Leninismus. Geschichte und Gestalt</i>,. 1961 (Mitverfasser)</li>
<li><i>Die Wissenschaft und die Gesellschaft</i>, 1963. (Mitverfasser)</li>
<li><i>Die Bildung aktiver Minderheiten als Ziel demokratischer Erziehung</i>, in: <i>kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie</i>, Heft 3 (1965), S. 528ff.</li>
<li><i>Gesellschaft, Politik, Erwachsenenbildung – Dokumente aus vier Jahrzehnten</i>, 1969.</li>
<li><i>Freie Universität Berlin 1956–1972</i>, in: Josef Gerhard Farkas (Hrsg.): <i>Festschrift für Michael de Ferdinandy zum 60. Geburtstag</i>, Wiesbaden 1972, S. 228–245.</li>
<li><i>Arbeiterbildung im Leipzig der zwanziger Jahre</i>, in: Anne-Marie Fabian: <i>Arbeiterbewegung, Erwachsenenbildung, Presse</i>, Köln/Frankfurt 1977, S. 11–24.</li>
<li><i>Zur Geschichte des Leuchtenburgkreises</i>, in: Ders. (Hrsg.): <i>Jugend im politischen Protest</i>, Frankfurt a. M. 1977, S. 15–97.</li>
<li><i>The German Volkshochschule. An Experiment in Democratic Adult Education under the Weimar Republic</i>, herausgegeben, eingeleitet und mit Annotationen und einem prosopographischen Anhang versehen von Martha Friedenthal-Haase, 2014. (postum)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Sekundärliteratur</b>:
</p>
<ul><li><a href="Martha_Friedenthal-Haase" title="Martha Friedenthal-Haase">Martha Friedenthal-Haase</a> / Tetyana Kloubert: <i>Erwachsenenbildung und Demokratie. Zu einem unveröffentlichten Manuskript von Fritz Borinski aus dem britischen Exil 1944/45.</i> In: <i>Bildung und Erziehung,</i> 62 (2009) 1, S. 37–52.</li>
<li>Martha Friedenthal-Haase: <i>Fritz Borinski und die Bildung zur Demokratie.</i> Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2023, ISBN 978-3-7815-2568-9.</li>
<li><a href="Siegfried_Mielke" title="Siegfried Mielke">Siegfried Mielke</a> (Hrsg.) unter Mitarbeit von Marion Goers, <a href="Stefan_Heinz" title="Stefan Heinz">Stefan Heinz</a>, Matthias Oden, Sebastian Bödecker: <i>Einzigartig – Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.</i> Lukas-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86732-032-0, S. 403 (Kurzbiographie).</li>
<li>Josef Olbrich: <i>Fritz Borinski – Vita und Werk. Von der Praxis zur Wissenschaft der Erwachsenenbildung</i>. In: Franz-Josef Jelich / Robert Haußmann (Hrsg.): <i>Fritz Borinski. Zwischen Pädagogik und Politik – ein historischer Rückblick.</i> Klartext, Essen 2000 (Geschichte und Erwachsenenbildung; 12), ISBN 3-88474-758-4, S. 11–33.</li>
<li>Wolfgang Sander / Peter Steinbach: <i>Politische Bildung in Deutschland. Profile, Personen, Institutionen</i>, (= Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 1449) Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2014, ISBN 978-3-8389-0449-8.</li>
<li><a href="Sabine_Andresen" title="Sabine Andresen">Sabine Andresen</a>: <i>Fritz Borinski</i> In: Barbara Stambolis (Hrsg.): <i>Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen.</i> V & R Unipress, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8471-0004-1, S. 161–172 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=giKuTeKGHQMC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ViewAPI&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false">auch auf Google Scholar</a>).</li></ul>
<p><b>Einträge in Nachschlagewerken</b>:
</p>
<ul><li>Konrad Feilchenfeldt (Hrsg.): <i>Deutsches Literatur-Lexikon. Das 20. Jahrhundert. Biographisches-Bibliographisches Handbuch,</i> Bd. 3 (Blaas-Braunfels), München und Zürich, Saur 2002, ISBN 3-908255-03-1, S. 432f.</li>
<li><i>Wer ist Wer?: Das Deutsche Who’s Who</i>, 1974, S. 103.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/politische-bildung/193939/portraet-fritz-borinski">Biographie zu Borisnki bei der Bundeszentrale für politische Bildung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mehr hierzu bei Sabine Andresen: <i>Fritz Borinski</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Hepp/Hans Georg Lehmann: <i>Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen</i>, 1985, S. 575.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160731183753/https://schulenberg-institut.de/static/archiv/archivbestaende/abstracts/nachlass_borinski.pdf"><i>Nachlass Prof. Dr. Fritz Borinski.</i></a> (PDF; 79 kB) Laufzeit: 1946-1978. In: <i>schulenberg-institut.de.</i> Schulenberg Institut für Bildungsforschung GmbH, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fschulenberg-institut.de%2Fstatic%2Farchiv%2Farchivbestaende%2Fabstracts%2Fnachlass_borinski.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">31. Juli 2016</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 17. Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFriedrich+Borinski&rft.title=Nachlass+Prof.+Dr.+Fritz+Borinski&rft.description=Nachlass+Prof.+Dr.+Fritz+Borinski&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20160731183753%2Fhttps%3A%2F%2Fschulenberg-institut.de%2Fstatic%2Farchiv%2Farchivbestaende%2Fabstracts%2Fnachlass_borinski.pdf&rft.publisher=Schulenberg+Institut+f%C3%BCr+Bildungsforschung+GmbH&rft.date=&rft.source=https://schulenberg-institut.de/static/archiv/archivbestaende/abstracts/nachlass_borinski.pdf&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118661825">118661825</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n88623131">n88623131</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/74646812/">74646812</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-31" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Friedrich_Borinski&oldid=262892812">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>